36. Faschingsgottesdienst nach einem Jahr Pause

“Man darf sich von den äußeren Bedingungen nicht gänzlich den Spaß nehmen lassen”

, sagte sich unser langjähriges Mitglied Pfarrer Uwe Bernd Ahrens und gestaltete den heutigen Gottesdienst zusammen mit Pfarrer Richard Tröge, nach einem Jahr Pause, wieder als Faschingsgottesdienst und lud sich dazu die KiKaG ein. Die gewohnten Auftritte der kleinen und großen Garde der KiKaG musste natürlich in diesem Jahr doch den äußeren Bedingungen geopfert werden, aber gerade unser Nachwuchs, der wegen Corona weder trainieren geschweige denn auftreten konnte packte die Gelegenheit beim Schopfe und stellte heute die zahlenmäßig stärkste Gruppe des Vereins. Auch ließen es sich einige Kinder nicht nehmen in Verkleidung zu kommen welche sie voller Stolz am Altar präsentieren durften und sich dafür ein kleines Geschenk abholten.

Mit neu interpretierten Karnevals-Hits sorgten der Organist und der Posaunen-Chor für ungewöhnliche Klänge in der Stadtkirche und für Begeisterung unter den Anwesenden.

Das Dream-Team Ahrens / Tröge wurde durch Akteure des KiGo-Teams und unseren Präsident Rainer Müller komplettiert. Den roten Faden bildete diesmal eine Persiflage auf die allgegenwärtigen FFP2 Masken. Oder auch auf die Maskerade zu Karneval, die aber, wie Ahrens feststellte, anders wie die FFP2 Masken, zeitlich klar begrenzt ist. Die gespielten Dialoge und die Lesung beschäftigten sich mit den Masken die wir uns täglich selber aufsetzen um unser wahres Ich zu verbergen, den persönlichen Gewinn, aber auch den Mut den es braucht, diese abzunehmen und einfach nur man selbst zu sein.

Im Anschluss an den Gottesdienst lud Pfarrer Ahrens alle Anwesenden auf einen Krapfen im Hof des Paul-Eber-Hauses ein, welcher augenscheinlich die meisten auch folgten. Ein herzliches Dankeschön an und ein kräftiges Helau auf unseren begeisterten und begeisternden Geistlichen und Karnevalisten Uwe Bernd Ahrens.

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